Wir fahren

die mobile Anlage in der Spur 7 ¼“

Lokomotiven

HG 2/3 "Weisshorn"
Dampflok

Auf der Visp-Zermatt-Bahn bildeten die Dampflokomotiven des Typs  HG 2/3  ab 1890 die Grundlage des Betriebs. Von ursprünglich 8 durch die Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (SLM) gebauten Exemplaren sind bis heute 2 Lokomotiven bei der Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) betriebsfähig erhalten geblieben.

Lokdaten des Modells im Massstab 1 : 6

Betriebsgewicht 130 kg, Feuerung mit Steinkohle, Wassertank 7,5 l, Dampfdruck 6-8 bar, Prüfdruck 20 bar, Geschwindigkeit 6-10 km/h.
Die Zugkraft ist beachtlich. Je nach Zustand der Geleise: bis 6 Wagen mit bis zu 20 Personen (bei 15 ‰) Steigung, Erwachsene und Kinder gemischt. In der Zahnstange können der Lokführer und vier Kinder in zwei Wagen bei 70 ‰ bergwärts fahren.
Der Aufwand für den Nachbau erforderte total knapp 2'000 Stunden.
Fahrstrecke seit 1.6.2008: über 2'800 km
G 2 / 2 "Schreckhorn"
Dampflok

Die Dampflok Blüemli hat viel gearbeitet. Eine Generalrevision war fällig. Es mussten neue Radreifen aufgezogen werden und der Farbanstrich war auch abgenutzt. Es begann mit der Totaldemontage. Alle Teile wurden im Ultraschallbad gewaschen und anschliessend gesandstrahlt.

Nun ist das "Puzzle" neu gespritzt und wieder zusammengebaut. Sie erstrahlt in tiefem Schwarz und ist kein "Blüemli" mehr, sondern eine richtige Dampflok. Wie soll sie denn heissen? Die Enkelin Annik schlug vor, die Schilder mit dem Namen Schreckhorn zu montieren.

Ge 2 / 2 oder HGe 2 / 2 Eigenbau "Silberhorn"
Elektrolok
Der Gedanke an eine eigene Lok in der Spur 7¼ Zoll ging auf Besuche in den Jahren 1992 & 93 des Swiss-Vapeur-Parcs in le Bouveret zurück. Damals liess ein pensionierter Ingenieur meinen Sohn mit seinen Loks fahren. Der „Virus“ war gesetzt. Auf dem Heimweg eröffnete er mir, dass er in einem Jahr auch eine Lok haben werde. Der Ingenieurfreund habe ihm alles erklärt.
Nach einem Sondereffort am Ende des 2. Lehrjahres als Mechaniker entstand in den Betriebsferien 1994 unsere Elektrolok mit einer Leistung von ½ PS und einer selbst gebauten Fahrelektronik, noch ohne Rekuperation.
Nach einigen Jahren tunten wir unsere Lok mit einer Elektronik mit elektrischer Rekuperationsbremse und einem Motor von 750 Watt, was einem ganzen PS entspricht. Seither ist sie unser „Arbeitstier“ und erfreut viele. Sie ist kein Nachbaumodell, aber ein gelungener Wurf mit ihrer modernen aber schlichten Form.
Neuerdings können wir das blaue Gehäuse mit einem zweimotorigen Powerfahrgestell mit Zahnradantrieb ausrüsten weil die Grösse der Drehgestelle der im Bau befindlichen HGe 4/4 I Balkon- oder Geländer-Zahnradlok der BVZ / FO zufällig übereinstimmt. Am Frühlingsbazar 2013 in Bülach hat dieser Prototyp mit Zahnradantrieb, elektrischer Rekuperations- und Luftbremse seinen Einstand mit Bravour bestanden und die Erwartungen voll erfüllt.

Lokpersonal

Christoph Schreck
Inhaber und Cheflokführer
Christian Schreck
Stv. Cheflokführer
Marcel Bühler
Dampflokführer
Andreas Erni
Elektrolokführer
Joline Erni
Elektrolokführerin
Noah Erni
Elektrolokführer und Weichensteller
Lukas Moor
Dampflokführer
Brian Murray
Dampflokführer

Werkstatt

Andreas Erni
Webmaster
Jannis Erni
Webmaster